Gralf Popken Fine Arts - old fashion

old fashion

in color and bw / analog meets digital

alte technik mit neuer zu kombinieren ist ein genuss und bringt neue sichtweisen und blickwinkel

Gralf Popken Fine Arts - Bauhaus

Bauhaus

erneut nach 10 Jahren die alten Meister zu sehen. In neuem Glanz. Neu verstanden. Immer wieder beeindruckend

Gralf Popken Fine Arts - Summer

Summer

all around – in different places with so much significances and implications

Gralf Popken Fine Arts - Nepal north to south

Nepal north to south

ein wunderbares Land – wunderbare Menschen

nie wird man alles erfahren, nie wird man überall hin kommen können. Das Himalaya bestimmt jeden und alles. Kein Augenblick ist nur in einem Bilde zu verstehen. Ein tiefe Sehnsucht

Gralf Popken Fine Arts - Kathmandu

Kathmandu

the capital of nepal in a hughe valley melting different people and culture with long long hsitory

Gralf Popken Fine Arts - Bhaktapur

Bhaktapur

Bhaktapur liegt am Fluss Hanumante und wie Kathmandu und Dhulikhel an der alten Handelsroute nach Tibet. Wegen seiner über Musik- und Kulturgruppen wird Bhaktapur als Hauptstadt der  Künste bezeichnet. Die Einwohner von Bhaktapur gehören zu den Newar und sind zu fast ausschließlich Hindus und wenige Buddhisten. Vom 14. Jahrhundert bis zur zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war Bhaktapur Hauptstadt des Malla-Reiches. Aus dieser Zeit stammen viele der 172 Tempelanlagen, der künstlichen Teiche und der mit Holzreliefs verzierten Häuser. 

Gralf Popken Fine Arts - Dhulikhel

Dhulikhel

A small town out of the valley from Kathmandu – Nepal was my home for four weeks. It was an impressing stay with such wounderful people and beautiful landscape. It has been a great experience to work with collegues in Dhulikhel hospital, I´ll never forget

Gralf Popken Fine Arts - Ashes to Ashes

Ashes to Ashes

Der Tempel von Pashupatinath – Kathmandu – Nepal ist eine Verbrennungsstätte und beherbergt ein Altenhaus und ein Hospiz. Er liegt an den Ufern des Bagmati und ist der heiligste Ort Nepal.

An den Ghats werden die Toten Kathmandus, zwischen 20 und 30 pro Tag, auf Scheiterhaufen verbrannt. Die Familien begleiten nach Ableben des Verwandten dieses 3 Stunden dauernde Zeremoniel aus Waschung, Aufbahren, Verbrennen und letztendlich des Einstreuens der Asche in den Fluss. Dieser Vorgang wird von speziellen Meistern durchgeführt und von den heiligen Ash-men die in Höhlen hier leben begleitet.

Der letzte Trost für die Alten und Kranken in Heim und Hospiz, ist nach ihrem Tod an diesem heiligen Ort verbrannt zu werden und so in den Kreislauf der Wiedergeburt eine gute Position für da nächste Leben zu erlangen.